Fachbüro Landschaftsökologie
i n t e r d i s z i p l i n ä r


 
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english version
Harald J. Orthaber
A-1170 Wien 
Tel./Fax.: +43-1-484 64 13 
  FLi




zum Fachbereich 'Fernerkundung':
... Projektbearbeitungen in diesem Fachbereich werden nur mehr im sozial-ökologischen Wirkungsfeld durchgeführt
!
 
Projektbearbeitungen im Dienste nachhaltiger Entwicklung
Eingang - Unternehmen,
Produkte & Dienstleistungen
 Entwicklungsarbeiten
zfs-Initiative Referenzen, Kontakte, Links
  
 

Unternehmen – Kurzcharakteristik

Das 'FLi - Fachbüro Landschaftsökologie interdisziplinär' umfasst Dienstleistungen zur Umsetzung eigenentwickelter, wirtschaftlicher Rahmeninstrumente im sozial-ökologischen Gesellschaftsbereich der kommunalen und regionalen Ebene, vernetzt mit Regionen anderer Staaten. Dies bedeutet Vorbereitung, Implementierung und mitunter eine weitere Betreuung der BetreiberInnen und Involvierten der angebotenen Instrumente.

Sozial – ökologisch – wirtschaftlich – solidarisch: Vielfältige Änderungen im Wirtschaftsgeschehen und im Verhalten erfordern begleitende Schulungen und Umweltberatungen im Umgang mit den neuen Instrumenten in öffentlichen Einrichtungen, bei den Wirtschaftstreibenden und auch schlicht bei KonsumentInnen. Zudem sind Begleitmaßnahmen abzustecken, sodass ein breites Spektrum interdisziplinär zusammenwirkender Fachbereiche heranzuziehen ist.

Messmethoden ein biometrischer Maßstab: ‚You can’t manage what you can’t measure’ (R.S. Kaplan) – Insbesondere bei der Naturnutzung werden Bemessungsmethoden eingesetzt, die erstmals eine verlässliche Bilanz über all unsere wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebensbereiche gestatten.

Fernerkundung im Dienste einer Langzeitökonomie: Aus über 10-jährigen Erfahrungen auf dem Gebiet der Fernerkundung werden spezielle Auswerteverfahren zur Umweltdatenerfassung eingesetzt, um damit die Nachhaltigkeit von Landnutzungsstrukturen, die bioproduktive Tragfähigkeit des Untersuchungsgebietes und Veränderungsdokumentationen, aus kontinuierlichen Vorgängen oder durch Schadereignisse, zu erfassen. Die Erde als unser schutzwürdiges Raumschiff wird damit unter der Obhut nachhaltiger Grenzen ihrer Bewirtschaftung gestellt und den Menschen langfristig ein globalsolidarischer fairer Zugang zu ihren Naturressourcen ermöglicht.

Kooperationen: Die Zusammenarbeit mit einem Pool an raumplanungs- und rechtskundlichen sowie technisch ausführenden Planungs- und Ingenieurbüros sichert die operative Weiterentwicklung der Umsetzung. Weiters sind Umweltdienstleister, die speziell an einer sozial-ökologischen Zusammenschau interessiert sind, Kooperationspartner.

Ansprechpartner und Nutzen: Das Dienstleistungsangebot richtet sich aus Gründen sofortiger schrittweiser Umsetzung an die Verwaltungsorgane und allen ihren BürgerInnen der Gemeinden und Regionen (Gemeindezusammenschlüssen). Soweit Förderungen betreffend, werden auch Landes- und Staatsorgane angesprochen. Nach erfolgreichen Vorzeigeprojekten sind auch die Verwaltungen höherer Ebene Ansprechziel. Es richtet sich im Detailangebot an Bildungseinrichtungen, an Unternehmen und BürgerInnen zur Bewusstseinsbildung sowie an ProduzentInnen (Unternehmen) und KonsumtInnen für ihre Planungstätigkeiten.
  
 
Der Nutzen steht vor allem im staatsgemeinschaftlichen Interesse der Erhaltung einer für uns Menschen vielfältigen Natur, einer zukünftigen Sicherstellung einer 'gesunden ' Ernährung (frei von Schadstoffen, Bodenschutz) und nicht zuletzt geht es um die Lösung von Verteilungsfragen von lebenswichtigen Naturressourcen zur Erhaltung des Friedens für uns und im Wohle späterer Generationen.

Unternehmerprofil und Team

Unternehmensgründer Harald:
Doktorat an der Technischen Universität Dresden,
 
 
Dipl. Ing. der Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung, Universität für Bodenkultur Wien, HTL-Ing. Elektrotechnik

Geburtsjahr und -ort 1957, Bruck/Mur, Österreich; von 1978 bis 1983 Fernmeldetechniker und Systemtechniker an der Satelliten-Erdefunkstelle Aflenz; von 1983 bis 1992 Studium der Landschaftsökologie und Landschaftsgestaltung an der Universität für Bodenkultur in Wien mit Spezialisierung auf Satellitenbilddatenverarbeitung (ab 1989); Studien beim Bayerischen Landesamt für Wasserwirtschaft, Abt. Bodennutzung in München (1988) und bei der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft, Gruppe Fernerkundung in Birmensdorf, Schweiz (1991); von 1992 bis 1995 Projekt- und Abteilungsleitung des Bereichs Fernerkundung bei Greenteam CONSULT, Leoben; 1996 Gründung des Technischen Büros 'FLi - Fernerkundung und Landschaftsökologie im Ingenieurwesen'; Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Satellitenbilddatenverarbeitung und Dissertation an der Technischen Universität Dresden, Fakultät Forst- Geo- und Hydrowissenschaften (Rigorosum, 1999); Patenteinreichung 1999 (resultierend aus dem Doktorat an der TU-Dresden) für ein Verfahren der Satellitenbilddaten-Vorverarbeitung / Atmosphärische Korrektur – erteilt: 2008; Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschunginstituten bei der Einreichung, Koordinierung und Durchführung von EU-Projekten; ab 2005 fachliche Neustrukturierung des Technischen Büros zu 'FLi - Fachbüro Landschaftsökologie interdisziplinär' mit dem nunmehrigen Schwerpunkt der Entwicklung und regionalen Umsetzung sozial-ökologischer und gesellschaftspolitischer wirtschaftlicher Instrumente zur nachhaltigen Nutzung und Verteilung nachwachsender Naturressourcen. Anlässlich des Projektstarts von ProNaWi mit Okt. 2019, Neugründung des Unternehmens mit handelsgerichtlicher Firmenbucheintragung 'Fachbüro Landschaftsökologie interdisziplinär FLi e.U.' am 24. Dez. 2019.

Mariella:
Diplom in Ökologie, Fachbereich Limnologie an der Universität Wien; Master in Technischem
Umweltmanagement und Ökotoxikologie am FH Technikum Wien, Masterarbeit zu
Umweltbewertungssystemen in Österreich; Diplom der Sozialpädagogik


Ein nachhaltiges Leben zu führen, auf unsere Umwelt & Natur zu achten und in den alltäglichen Bereichen des Lebens wie zB beim Konsum von Lebensmitteln achtsam und ökosozial zu entscheiden, sollten keine Floskeln sein. Daher widme ich einiges meiner Zeit neben meiner Arbeit als Sozialarbeiterin den Bereichen Umweltschutz (Naturschutzgebietsmonitoring) und nachhaltiger Lebensführung (ökopädagogische Workshops). Im Projekt ProNawi arbeite ich mit großer Motivation mit, da das Ziel der ökosozialen Produktkennzeichnung am Point of Sale keine Vision bleiben, sondern Realität werden soll.
Mariella verlässt mit Projektauslauf Ende März 2022 das Unternehmen und widmet sich verstärkt ihren limnologischen Feldarbeiten. Zusammen mit ihrem sozial-pädagogischen Berufsfeld, ist für sie ein Belastungslimit erreicht. Ihr Kontakt bleibt aber aufrecht. FLi wird den Arbeitsfokus an FairNaWi ab April 2022 fortsetzen.
Julia:
Bachelor im Umwelt- und Bioressourcen-
management an der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien; laufendes double-degree
Masterstudium EnvEuro Environmental Sciences - Soil, Water and Biodiversity an BOKU und
University of Copenhagen


 Als Projektassistenz für ProNaWi bot sich die Gelegenheit bei einem Projekt mitzuwirken dessen Umsetzung ein Baustein zur Transformation des Wirtschaftssystems sein kann. Im Vordergrund steht die Transparenz und Kommunikation von Umweltauswirkungen von Produkten. Rasch stellte sich dabei das im Studium erlangte Vorwissen aus unterschiedlichsten Disziplinen als hilfreich heraus, denn ProNaWi ist Schnittstelle zwischen ökologischer Verantwortung und sozio-ökonomischem Kontext. Immer wieder resultiert die Komplexität des Systems in Herausforderungen, die sich nur mit Ausdauer und Kreativität überwinden lassen. So bedeutet diese Arbeit für mich vor allem eines: ständiges Lernen.
Julia verließ am 30.9.21 das Unternehmen und widmet sich ab nun in Vollzeit ihrem Master-Studium in Kopenhagen. Wir wünschen ihr dazu viel Erfolg!
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Produkte und Dienstleistungen, .. ProNaWi - eine Vision nimmt Fahrt auf

ProNaWi startete Anfang Okt. 2019  (https://pronawi.at - )

Hans Peter Aubauer benannte die Produktkennzeichnung aller Waren und Dienstleistungen als ersten Schritt, um sein Konzept des personenbezogenen Ressourcenanteilhandels umsetzen zu können. Dies war nachdem er seine Grundlagen dazu 2006 in Ecological Economics veröffentlichte und ich sein Umsetzungskonszept zu studieren begann. Sein Ausgangspunkt zur Suche nach einer praktischen Lösung, die monetäre und soziale Schieflage und die Naturausbeutung in unserer Konsumwirtschaft in einem Guss Schritt für Schritt zu beseitigen, begann bereits in den 80er-Jahren, als sich abzeichnete, dass eine Ökosteuer(reform) sowohl politisch als auch fachlich scheitern musste. Dass es ab 2006 nochmals mehr als 10 Jahre dauern wird, diesen ersten Schritt anzugehen, war nicht zu erwarten gewesen, hätte ihn aber sicher dennoch gefreut. Er verstarb unerwartet 2014. Der vorliegende Start war zwar nicht der geradlinigste Weg - es wird an sich 'das Pferd' von hinten aufgezäumt, da weitgehend am Ende der Wertschöpfungskette gekennzeichnet wird. Zum gegebenen Projektzeitpunkt sowie im wirtschaftlichen und  gesellschaftpolitischen Kontext, war eine wohldurchdachte Produktkennzeichnung zu Beginn der Produktions- und Lieferkette  - gleich nach der Naturentnahme der Güter beim Markteintritt, zwar durchführbar aber seitens einer nachfolgenden Umsetzung nicht realistisch genug. Eine Mischung aus allen Möglichkeiten, die überall in der Produktions- und Lieferkette ansetzen kann, war somit reizvoll und zusätzlich innovativ.

Der Fokus wurde somit zunächst auf ein spezielles Bewertungs-Tool (Maschinenlern-Tool) gelegt. Es gilt die schwierige Aufgabe zu bewältigen, aus spärlichen Artikelstammdaten und statistischen Faktorendaten der Umweltdatenbanken eine Grobbemessung der Produkte mit einem Indikatorwert durchzuführen. Trotz dieser Leistung würde sich damit ihr Anwendungspotential von so manchen Konkurrenz-Entwicklungen noch nicht wesentlich abheben. Das Alleinstellungsmerkmal wird erst durch einen relativ einfachen aber schlauen in die Gesamtbewertung integrierten Prozess erreicht werden. Dieser ersetzt die statistische ML-Bewertung oder sonstige grobe Erstbewertung schrittweise durch eine ökologische Buchhaltung mit Realdaten. Wir gelangen damit Schritt für Schritt dorthin, wo wir wären, wenn mit einer Produktkennzeichnung zu Beginn der Produktions- und Lieferkette begonnen worden wäre. Diese Fähigkeit des Tools kann staatlich und auch regional/kommunal eingesetzt und mit zusätzlichen Einrichtungen (Ressourcen-Ökokonten, Gutscheinsysteme, Ressourcenbörse/staatlich, Zweitwährung/regional …) zu Instrumente ausgestaltet werden.
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amit GO ProNaWi GO ...


ProNaWi ist somit erst der Anfang! Welche Varianten werden erwünscht ...

Die 'Hausaufgabe' der Erstkennzeichnung von Produkten ist erst die 'Eintrittskarte' für verschiedene Anwendungsbereiche in der Wirtschaft und Gesellschaft. Diese Palette reicht von der Bewusstseinsbildung, über konkrete Verbesserungsmaßnahmen von Umweltbelastungen bis hin zu deren Berichten in den Betrieben und schließlich bis hin zur planerisch erreichbaren sozial-ökologischen Nachhaltigkeitszielen. Letztere betreffen die gesamte Gesellschaft der Produktion, des Konsums in Arbeit und Freizeit. Es ist jene Vision, die als positive Utopie die persönliche Freiheit mit gesellschaftlichen Grenzen versieht, um diese Freiheit nicht ökologisch zu gefährden. Umgesetzt wird diese Vision regional letztlich durch ein erstaunlich einfaches bodenständiges Instrument: Zeitgeld, persönliche Geldschöpfung und Erdanteil. Vielleicht mag es kopflastig sein, wenn dieses Instrument als eine Verknüpfung von drei speziell konstruierten Grundbausteinen aufgefasst wird, bestehend aus einer rechtlichen Sphäre (verteilen, Gleichheit, Geld), einer geistigen Sphäre (denken, Freiheit, persönliche Geldschöpfung) und einer wirtschaftlichen Sphäre (Handeln mit Naturgüter, Brüderlichkeit, Erdanteil). Die Parallelität zur Anthroposophie von Rudolf Steiner wurde erst im Zuge der Zusammenstellung der Grundbausteine bemerkt. Wie erwähnt, die Umsetzung und Handhabung ist jedoch einfacher als zunächst gedacht und würde das bestehende System sogar vereinfachen. Abgesehen von größeren bzw. großräumigeren Verbindlichkeiten des Warenaustausches und von Sicherheiten, ist das Konzept regional/örtlich unabhängig organisierbar und weltweit einsetzbar. Das Konzept wird FairNaWi (Fair und Naturangepasst Wirtschaften) benannt und kann als tiefgreifende transformatorische Kraft gelten. Dennoch ist dessen ökologischer Grundbaustein als Instrument inklusiv einer Übergangslösung des Steuerumbaus, wie es Hans Peter Aubauer vorgeschlagen hatte, auch auf staatlicher Ebene im bestehenden Wirtschaftssystem ein- und umsetzbar.

Die Anbotspalette umfasst als Auftragsforschung oder als Auftragsprojekt somit zwei staatliche und ein regionales Themenfeld/er, die auch nebeneinander eingesetzt werden können.
Unsere Entwicklung eines Tools zur Nachhaltigkeitsbewertung anhand von Produkten (letztlich aber auch anhand von Dienstleistungen) lassen den Einsatz neuer Lenkungsinstrumente auf der Personenebene zu, wie sie schon im Projekt MoZert, finanziert über den Klima-und Energiefonds, 2012 detailliert untersucht wurden. Die Anwendung beläuft sich anhand unseres Tools indikatoroffen. Zusätzlich können zahlreiche andere Merkmale und Informationen über die Herstellung und Behandlung des Produkts entlang ihrer Wertschöpfungskette bis hin zum gerade befindlichen Standort des Produkts für dessen Konsument*innen transportiert/bereit gestellt werden.

auf staatlicher Ebene: (ProNaWi)
Themenfeld 1:
Ausstieg aus fossilen Energieträgern/Verbrennung, auf staatlicher Ebene - CO2eq personenbezogenes Emissionsreduktions-Schema nach Plan
 
Am 22.4.2021 wurde in den ORF-Nachrichten verkündet, dass die EU eine CO2-Emmissionsreduktion von 45% nun auf 55% bis 2030 festgelegt hat (NGOs wollten allerdings eine von minus 65%, um den Pfad bis 2050 auf nahe Null bzw. bis zur CO2-Neutralität einhalten zu können). Medien sind dazu bereits wieder skeptisch. Demnach müssen wir nun m.E. progressiver werden und entsprechende Projektvorschläge, die zeitnah umzusetzen sind, als bedeutende Unterstützung dazu vorschlagen und den Ministerien anbieten. Zusammen mit weiteren Expert*innen, die mit solchen Instrumenten bereits Erfahrung haben, soll an diese Aufgabe herangegangen werden.
 

Technische/methodische Hinweise
: Die Methode kann eine entlang der Produktkette vereinfachte, dem Emissionshandel angepasste Bewertung fossiler Energieträger oder auch eine komplexere Bewertung, wie sie mit dem ML-Tool implementiert ist, nutzen. Eine komplexe Allokationsproblematik der Emissionsrechte an die Teilnehmer*innen, wie beim Emissionshandel, besteht nicht (Grundlagen für solche Verfahren sind im Klimafonds-Projekt MoZert zu finden). Komplexe Kompensationsmaßnahmen sollen damit nicht verbunden werden. Im Prinzip sollten nur ein Bonus-Malus-System oder geringfügige Modifikationen davon zwischen den Teilnehmer*innen gelten.
Unser ProNaWi-Produkt beinhaltet a) ein ML-Bewertungs-Tool für nicht gekennzeichnete Produkte des Wareneinganges und b) ein Unternehmens-Allokations-Tool, das den Gate-to-Gate-Fußabdruck des betreffenden Unternehmens, wo das Bewertungs-Tool eingesetzt wird, hinzurechnet (bei Handelsunternehmen wäre dies das Ergebnis des Fußabdrucks-Werts am Regal für den Warenverkauf).

Themenfeld 2: Ernährungssicherung/Erhalt bioproduktiver wertvoller Flächen, auf staatlicher Ebene BCF/EF personenbezogenes-Schema zur Anpassung der Naturressourcennutzung auf nachhaltigem Niveau nach Plan
 
Dieses Themenfeld kann auch als Alternative zum Emissionsreduktions-Schema verwendet werden. Es funktioniert analog diesem, benutzt jedoch Flächennutzungsindikatoren. Es geht um die schrittweise Anpassung (Erhöhung für bereits darunter liegende Länder/Regionen oder Absenkung für andere) des ökologischen Fußabdrucks auf ein nachhaltiges Niveau, um den Schutz bioproduktiver Flächen zur Ernährungssicherheit und nicht zuletzt auch um “Zugang zu Land“ als eine moderne Form einer Landreform zu gewährleisten, die einen Grundversorgungscharakter für alle in sich trägt.
 
Technische/methodische Hinweise:
Wir hatten drei dieser Indikatoren in unser Konzept zunächst bei der Grundlagenerarbeitung aufgenommen (Ecological Footprint - EF, Biomass Carbon Footprint - BCF, Sustainable Process Index - SPI). Auf Basis der Datenlage wäre der BCF am unproblematischsten (in ecoinvent sind bis auf direkte Flächenbelege von Gebäuden die Daten vorhanden – die C-Berechnungen werden dort erfreulicher Weise ident berechnet, wie in der BCF-Studie - Orthaber, H.J., 2018; potentielle Flächendaten/Fruchtbarkeit auf Katasterebene müssen fernerkundlich erhoben oder organisiert werden). Ein Konnex zum bekannten EF ist jedoch dienlich (pädagogisch bereits sehr bekannt und Träger eines globalen Netzwerks) und demnach eine Umrechnung oder Anpassung an dessen Bewertungsschema angebracht. Ob und wie eine Verwendung vom SPI auf Basis der Datenlage und einer sinnvollen Verknüpfung möglich ist, muss mit deren Entwicklern diskutiert werden.

auf regionaler Ebene: (FairNaWi)
Themenfeld 3:
Ernährungssicherung/Erhalt bioproduktiver wertvoller Flächen, auf regionaler Ebene BCF/EF personenbezogenes-Schema zur Anpassung der Naturressourcennutzung auf nachhaltigem Niveau nach Plan
 
Im Prinzip könnte auch das Emissionsreduktions-Schema regional angewendet werden, wenn der Staat sich dazu nicht bereitfindet. Da die Ernährung näher der unmittelbaren mentalen Empfindung des Menschen liegt und auch besser regional/vor Ort zu vermitteln ist, als das abstrakte, längerfristige und größerräumige Klimathema, wird hier nur die Variante mit der bioproduktiven Flächennutzung erwähnt. Es geht aber um die gleiche Funktionalität wie auf staatlicher Ebene (Themenfeld 2).
 
Die Umsetzung auf Regionalebene erfordert jedoch eine weitreichendere Transformation unserer Wirtschaft einerseits, führt aber andererseits genau an den Punkt unserer gesellschaftspolitischen und ökologischen Krisenproblematik heran, die allgemein zwar gerne gelöst werden will, dies aber weitläufig nicht vorstellbar ist. Bei gutem Willen ist die Umsetzung aber weniger utopisch als gedacht und passt sogar in unser Wirtschaftsdenken und in unsere Gesetzgebung und Finanzwirtschaftsstruktur (Besteuerung, Finanzmarktaufsicht). Die Umsetzung ist an sich demnach kein großer Mehraufwand. Alle finanztechnischen Einrichtungen können verwendet werden und es bräuchte dazu ‚nur‘ den politischen Willen und deren Unterstützung. Die Idee wurde von der Initiative FairNaWi.org (Verein)
in vorliegender Form seit 2014 entwickel (FairNavi.org könnte zukünftig international agieren). Die drei Bausteine stammten aus verschiedenen Ideengebern. Für deren Kombination hatte FairNaWi gesorgt. Die Idee setzt nur den groben Rahmen. Qualitativ ausgefüllt, muss sie durch vielerlei unserer bereits vorliegenden Entwicklungen werden und teils auch neu angepasst werden.
 
Kurz gesagt werden drei Grundbausteine eingesetzt a) eine Zweitwährung, die als Zeitbuchhaltung herangezogen wird (also gar keine Währung in diesem Sinn ist) und in unserer Wirtschaft fast überall schon lange als Aufwandsbemessungsbasis eingesetzt wird, b) ein diesbezüglich persönliches (Geld)Schöpfungsrecht als quasi 'monetäre' Grundversorgung und dann c) unser Tool mit der Kennzeichnung und dem personenbezogenen Schema zur Bonus-Malus-Steuerung über den Produktkonsum. Das Gesamtsystem könnte zunächst auch als Notfallsystem bei einem Wirtschaftszusammenbruch dienen. Die Anwendbarkeit ist global möglich. Auftritte und Angebote zur Mitarbeit seitens FairNaWi erfolgen kontinuierlich, zB bei der DorfUni (Wortmeldungen und Postings zur Veranstaltung von Bad Radkersburg im Dez.2020, Videomitschnitt ab 1h21Min, H. Orthaber - s. hier, ein Hinweis zum Projekt ProNaWi wurde gepostet) und beim Forum Seitenstetten am 12.4.2021 (https://www.forum-seitenstetten.net/, Dialog zwischen  H. Orthaber - FairNaWi, Jochum-Müller - Zeitpolster und Irmgard Stadler - Soziale Dreigliederung). Daneben wird das Thema bei der Initiative Zivilgesellschaft (https://initiative-zivilgesellschaft.at/) und bei verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen verbreitet (s. dazu auch die bereits langjährige
zfs-Initiative).
 
Technische/methodische Hinweise:
Es werden zunächst als Vorprojekte nur ‚Workshops‘ und Erlebniswerkstätten in Gemeinden geplant, um spielerisch die Funktion und Wirkungsweise spürbar zu machen. Technische Hilfsmittel müssen dazu erneut zusammengestellt werden (Einsatz von Produktbewertungs-Tools, APs).

 

Projektreferenzen, Vorträge und Veröffentlichungen

Arbeitsperiode zur Umweltberatung/Ressourcenwirtschaft regional/staatlich – ab 2004

Die Unternehmens-Neuausrichtung der Umstellungsjahre 2005-2011 waren geprägt durch zahlreiche NGO-Öffentlichkeitsarbeiten / Arbeitskreise / Konzepterarbeitung zur Ressourcenwirtschaft u. Veröffentlichungen. Die Phase der Projektakquisition begann 2012. Ein Einbau der Fernerkundung in diese ressourcenwirtschaftliche Konzeption wird ab diesen Zeitpunkt wieder ins Auge gefasst.    –


Projektreferenzen
 


ProNaWi – Ein System zur öko-sozialen Produktkennzeichnung am Point of Sale bzw. für den Handel. Projektdauer Okt. 2019-Dez.2021, Projektkonsortium mit 8 Unternehmen, Initiator: FLi, Projektleitung: acaryon GmbH., Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) zur COIN-Programmlinie „Netzwerke“, Wien

 

ProNaWi – Ein System zur öko-sozialen Produktkennzeichnung am Point of Sale bzw. für den Handel. Projekteinreichung mit fünf Unternehmen, Projektleitung: acaryon GmbH., 10./11. Ausschreibung, COIN-Programmlinie „Netzwerke“, Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG), Mrz 2018/2019 (erweiterte Wiedereinreichung), Wien

 

Toolset zur Produktkennzeichnung und KonsumentInnen-Interaktion für naturangepasstes Wirtschaften. – Eine Dienstleistung für Unternehmen und KonsumentInnen (ProNaWi). Projekteinreichung als Start-up-Projekt in Koopertation mit akaryon GmbH (Umweltinformatik), SERI GmbH (ökonomische Ökologie, Integrale Planung) und der Pionierinitiative ERDpapiere (ökologische Produktbewertung), aws-Sozial-Business-Call, Dez. 2016 (Projektleitung)

 

Fair and nature-based vital economy – A service towards change in local and regional communities (FairNavi). Projekteinreichung mit SERI GmbH, Horizon 2020, Topic: New business models for inclusive, innovative and reflective societies (SMEInst-12-2016-2017), Mai 2016, Wien (Projektleitung)

 

Adapting a footprint indicator as a necessary prerequisite for establishing a resource economy towards a low carbon society (Footprint & Economy). Projekteinreichung mit 12 Partner/Partnerinstitute beim acrp7, Klimafonds. Thematic Area 3: The human dimensions of climate change. 2014, Wien. (Projektleitung)

 
Resource economy towards a low-carbon society (Resource Economy). Projekteinreichung mit 12 Partner/Partnerinstitute beim acrp6, Klimafonds. Thematic Area 3: The human dimensions of climate change. 2013, Wien. (Projektleitung)

 
Sustainable Regional Resource Management – Implementation of the ‘EU-Thematic Strategy on the Sustainable Use of Natural Resources’ in Regions. Acronym: Region-Resource. Eingereicht als Vollantrag über ein Konsortium von insgesamt elf anwendungsorientierten und wissenschaftlichen Partnern und eines Scientific Advisory Board zur Subleitfrage 1.3 des Programms proVision des BM:bwk, 2005 (Projektpartner)

    Skizzen zu einer europäischen Ressourcenrahmenrichtlinie durch die Entwicklung und Kommunikation regionaler Ressourcenbewirtschaftungskonzepte nach Vorbild der EU-Wasserrahmenrichtlinie. Akronym: Regio-Resource. Eingereicht über ein Konsortium von insgesamt sechs anwendungsorientierten und wissenschaftlichen Partnern als Projektskizze zur Subleitfrage 1.3 des Programms proVision des BM:bwk, 2004 (Projektpartner)


Vorträge und Veröffentlichungen
 


ORTHABER HARALD J., 2021: Konstruktiver Dialog von Irmgard Stadler (Spiel zur Sozialen Dreigliederung), Gernot Jochum-Müller (Zeitpolster) und Harald Orthaber (FairNaWi). Forum Seitenstetten 2021 'Gehen wir miteinander los'. Online, 9.4.2021  (https://www.forum-seitenstetten.net/mitschrift-konstruktiver-dialog-irmgard-stadler-gernot-jochum-mueller-harald-orthaber/)



FRANK CARMEN, FRANK GERHARD, KAISER HARALD, ORTHABER HARALD, J., REISER ALEXANDRA, 2020: Fair und Naturangepasst Wirtschaften (FairNaWi) – eine Strategie für einen „Degrowth-Weg. 'Bist du abenteuer- und reiselustig? - Workshop zu einem Möglichkeits- und Erfahrungsraum - 3 Generationen, 6 Personen reisen dorthin, wo Gerechtigkeit möglich ist - und du kannst mitmachen oder ZeugIn sein.' Degrowth-Konferenz Vienna 2020, 31. Mai 2020  (Inhalt, Fragen & Antworten: für Konferenz-Discord-Mitglieder - https://discord.com/channels/692064742759465110/716374917234425900, ansonsten: als Hardcopy - zum Diskurs 'FairNaWi-Degrowth-Konzept' und Beitrag zu 'Kritik am Zins und Geldsystem')



FRANK CARMEN, SEIDELBERGER EMMERICH, ORTHABER HARALD, J., 2019: FairNaWi – Fair und Naturangepasst Wirtschaften. Gut leben und gut leben lassen: Welche Gesellschaft brauchen wir für das gute Leben? Vortrag und Workshop als Impuls zur Veranstaltung 'Stories4change - für eine lebenswerte Zukunft', Universität für angewandte Kunst Wien, 20.8.2019



FRANK CARMEN, SEIDELBERGER EMMERICH, ORTHABER HARALD, J., 2018: Biomass-carbon footprint FairNawi – Fair und Naturangepasst Wirtschaften. Ein neuer wirtschaftlicher Rahmen zur Unterstützung der Umsetzung der Teilziele 2, 1, 16 und 12 der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung (SDGs). 14.9.2018, GenerationenNachhaltigkeits-Konferenz 2018 (GN³), Arena, Wien
(http://gn3.at/speaker/)



ORTHABER HARALD J., 2018: Biomass-carbon footprint (BCF) – an adaptive ecological footprint indicator. A necessary prerequesite for establishing a regional spreading Resource Economy towards a sustainable society. (noch unveröffentlicht)



KAISER HARALD, ORTHABER HARALD J., ZECHA GUDRUN, 2016: FairNawi – Fair und Naturangepasst Wirtschaften. Rollenspiel und graphische Präsentation. 24.4.2016, Sarleinsbach, Bioregion Mühlviertel (http://www.tips.at/news/sarleinsbach/wirtschaft-politik/344015-zeitwaehrung-und-erdpapier-regionalentwicklung-braucht-neue-denkansaetze)



ORTHABER HARALD, J., 2014: Mit Zeitgeld, Grundeinkommen, neuer Preisregelung fair und naturgerecht Wirtschaften – lokal und sofort beginnen. Jelinek-Akademie, Wien, 14.-16. Sept. 2014, 10 S.
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/WoGE14_Nachlese_BGE&SonnenZeit.pdf)



ORTHABER HARALD, J., 2014: Ressourcenwirtschaft. Wegbereitung und Wandel zur sozial-ökologischen Marktwirtschaft. Gastvortrag, SERI-Brownbag, 18. März 2014, Wien, Nachlese: 18 S.
(http://seri.at/wp-content/uploads/2014/04/Praes-RessW_BrownbagSeri_18.3.14.pdf)



ORTHABER HARALD, J., 2013: Ressourcenwirtschaft und ihr Instrument – wäre dies nicht ein gemeinsamer Lösungsansatz mit der Vielfalt der solidarischen Ökonomie? In: Solidarisch Wirtschaften. Dokumentation des Kongresses „Solidarische Ökonomie 2013“, Wien, S. 23-24.
(http://www.solidarische-oekonomie.at/downloads/Kongress_2013_Dokumentation.pdf)



ORTHABER HARALD, J., 2012: Bedingungsloses Grundeinkommen und Teilhabe an den Naturressourcen – ein Stufenplan zur ökologischen Grundversorgung. Veröffentlichung zum 14. Weltkongress Grundeinkommen (BIEN), München, 14.-16. Sept. 2012, 10 S.
(http://www.bien2012.de/sites/default/files/paper_146_191_de.pdf)



ORTHABER HARALD, J., 2012: Zugang zu Naturressourcen. Permakultur Austria - Magazin, 15. Jhrg. – Nr. 47, Mai bis September 2012, Wien, S. 6-7
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permak-Nr47-Beitr-ZugangRess_6-7.pdf)



ORTHABER HARALD, J., 2012: Ein Recht sich zu ernähren. Permakultur Austria - Magazin, 15. Jhrg. – Nr. 46, Jänner bis Mai 2012, Wien, S. 14-15
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permakultur-Nr46-Beitrag_zfs-Ernaehrungssouv.pdf)



ORTHABER HARALD, J. ET AL., 2011: Bedingungsloses Grundeinkommen – Grundversorgung mit Naturressourcen – Ernährungssouveränität. Eine Veranstaltung der GB*20-Gebietsbetreuung für den 20.Bez. in Kooperation mit zfs, 1200 Wien, Nachlese: 12 S.
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Permakultur-Nr46-Beitrag_zfs-Ernaehrungssouv.pdf)



ORTHABER HARALD J., 2011: A right to feed oneself – food sovereignty considering the assurance of food base. Nyéléni-Forum – Krems, Aug. Flyer
(http://members.aon.at/fli2/downloads/zfs-Info-Nyeleni-Aug_en.pdf)



Nachlese: Zugang zu Land und ein gleichberechtigtes Naturnutzungsrecht als neue Grundversorgung. Beitrag in der Zeitschrift der ÖBV-Via Campesina Austria, Nr. 5/2011, Zugang zu Land, S.12/13
(http://members.aon.at/fli2/downloads/OEBV-Beitrag-Zugang-zuLand.pdf)



ORTHABER HARALD J., 2010: ’Neue’ Grundversorgung als Tabubruch bei Familie, Schule, Arbeit und Geld und als Brückenbau zum Systemwandel. Beitrag zum 5. Sozialforum in Leoben „Systemwandel statt Klimawandel!“, Mai 2010. 18 Seiten, unveröffentlicht



ORTHABER HARALD J., 2009: Bedingungsloses Grundeinkommen und Teilhabe an den Naturressourcen - ein Stufenplan zur "neuen" Grundversorgung. Beitrag zur Woche des Grundeinkommens 2009, Wien
(http://members.chello.at/zfsnet/downloads/BGE&neueGV-Ergeb-WoGE09.pdf)



AUBAUER HANS PETER, ORTHABER HARALD J., 2007: Ressourcenwirtschaft und ihr Brückenbau zur gegenwärtigen Wirtschaft und zu anderen Alternativen zur Erreichung ökologischer und sozialer Ziele der Naturbewahrung und einer gerechten Verteilung der Lebenschancen. Workshop an der Sommerakademie-attac (SOAK), in Schwaz, Juli, 2007
(http://www.zfs-hopeful-change.net/downloads/Ressourcenwirtschaft-Brueckenbau_Aubauer-Orthaber_SOAK07.pdf)



ORTHABER HARALD J., 2007: "Zukunftsforum: Systemwandel". Projektvorstellung und Workshop der 2. Konferenz "Zivilgesellschaft". Wien, 12/13 Mai 2007. Ergebnisse in: "2. Konferenz Zivilgesellschaft". Glocalist Review, Ausgabe Nr. 152/153/2007, 21.5.2007, S. 25-37



ORTHABER HARALD J., 2006: Ressourcengeld – ein wichtiger Rahmen und Baustein zum Systemwandel. Beitrag zum 10. Allhauer Symposium “Moderne Jobs für das 21. Jhd.“, Juni 2006.
(http://www.forschungsgemeinschaft-sol.at/Symp2006.pdf)



AUBAUER HANS PETER, ORTHABER HARALD J., 2006:  Ökonomie der Ressourcen - ein wichtiger Baustein zur Lösung? Neue Rahmen für die Wirtschaft und zur Naturbewahrung - Steuergerechtigkeit. Workshop, Sozialforum ASF Graz, 15. bis 17. Juni 2006



ORTHABER HARALD J., 2006: Natur und Freizeit. Arbeitskreis Gruppe Inhalt der 1. Konferenz Zivilgesellschaft. Wien, 6. bis 7. Mai 2006. Kurzdarstellung der Ergebnisse in: Dokumentation der Konferenz Zivilgesellschaft. Glocalist Review, Sondernummer 6, 24.5.2006, S. 32-34
(http://www.glocalist.at/uploads/media/Glocalist_ZIVI_6.pdf)



ORTHABER HARALD J., 2005/6: Eventmanagement mit Nachhaltigkeitserfassung. Projektentwicklung und Zusammenstellung des Projekthandbuches unter Einsatz der Software MS-Project. Im Rahmen zur Ausbildung zum/r Projektmanager/in (WIFI), Wien, 9/2005 bis 1/2006



RAUCH HERBERT, STRIGL ALFRED (HRSG), 2005: Die Wende der Titanic. Wiener Deklaration für eine zukünftige Weltordnung. Oekom-Verlag Münschen, 320 S.. – Mitarbeit beim Diskursprozess und Beitragsgestaltung der Veröffentlichung (Einstiegs’projekt’ in die Ressourcenwirtschaft)

  
Arbeitsperiode zur Fernerkundung – 1992 bis 2004
Im Rahmen der Beschäftigung im ehemaligen Fachbereich der Satellitendatenauswertung bis 2005 und im Technischen Büro Greenteam Consult, Leoben: s. HIER

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Kooperationen und Netzwerke

Die Zusammenarbeit mit einem Pool an raumplanungs- und rechtskundlichen und technisch ausführenden Planungs- und Ingenieurbüros, mit universitären, fachschulischen und privaten Forschungseinrichtungen sowie mit Initiativen, bringt die operative Weiterentwicklung der Umsetzung voran. Sie sind entweder Partner einer Projektkooperative oder waren bei Teilprojektierungen involviert oder sind Teil eines an der sozial-ökologischen Zusammenschau integrierten Netzwerks.


© SERI - Sustainable Europe Research Institute GmbH
Schwerpunkte: Das Sustainable Europe Research Institute (SERI) ist ein europaweiter Think-Tank, der die Möglichkeiten einer nachhaltigen Entwicklung für europäische Gesellschaften erforscht. Aus finanziellen Gründen musste das Unternehmen in Wien seine Pforten 2020, nach rd 20-jähriger erfolgreicher Tätigkeit, leider schließen.
Projektangebote und Dienstleistungen werden auf der Homepage jedoch weiterhin in Verbindung mit einem Partnerunternehmen
SERI Germany e.V., Deutschland/Köln (https://www.seri.de/), gelegt. SERI war ebenfalls Projektkooperationspartner bei FairNaWi: https://www.seri.at/fairnawi/

SonnenZeit - Wirtschaft für ein gutes Leben
Schwerpunkte: Die Initiative "SonnenZeit - Wirtschaft für ein gutes Leben" kombiniert eine regionale Produzenten-
Verbraucher-Gemeinschaft mit einer Regionalwährung und einem ausgabenbezogenen Grundeinkommen.

Die Initiative wurde von Gerhard Zwingler gegründet, befindet sich derzeit jedoch in einer Selbstreflexionsphase für einen Relaunch. 
Kooperationspartner von FairNaWi

Initiative ERDpapiere (Projektkooperative-Partnerinitiative)
Schwerpunkte: Organisation für nachhaltiges Wirtschaften, Wien. Die Initiative ruht derzeit und deren Homepage wurde bis auf weiteres vom Netz genommen.
e-mail: Maga Gudrun Zecha <office@erdpapiere.org>
Projektkooperative mit FairNaWi: http://www.erdpapiere.org/.../vision-konzept/projekt-fairnawi/

akaryon GmbH 
Schwerpunkte: akaryon ist spezialisiert auf Internetlösungen im Nachhaltigkeitsbereich und bei der Unterstützung von Förderanträgen.
e-mail: Maga Petra Bußwald <busswald@akaryon.com>

Initiative Zivilgesellschaft 
Schwerpunkte: Die Initiative Zivilgesellschaft ist eine Allianz nach vorne blickender zivilgesellschaftlicher Kräfte. In ihr schließen sich österreichweit Organisationen, Projekte und Akteure der Zivilgesellschaft zusammen, die einen gesamtgesellschaftlichen Wandel für notwendig halten.
zfs
ist Netzwerk-Mitglied: http://initiative-zivilgesellschaft.at/die-mitglieder/

Plattform Footprint 
Schwerpunkte: Die Plattform Footprint ist eine Allianz von Umwelt- und Entwicklungspolitischen Organisationen, die den "Ökologischen Fußabdruck" als wesentliche Maßzahl für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft verankern will.
e-mail: office(at)footprint.at, die Plattform wurde 2020 von Michael Schwingshackl als Vereinsobmann übernommen.
z
fs
ist Netzwerk-Mitglied, Mitarbeiter sind ausgebildet zum Footprint-Multiplikator

Netzwerk footprinting 
Schwerpunkte: Im Netzwerk Footprinting treffen sich ExpertInnen um Wissen und Erfahrungen rund um das Thema footprint-Analysen auszutauschen.
zfs ist Netzwerk-Mitglied: http://www.netzwerkfootprinting.at/zsf-zukunftsforum-systemwandel/

Weitere Partner bei Projekte und Projektierungen:
 







BOKU, Inst.f.Waldbau


Abt.Getreide                  




Inst. f. Prozess- u. Partikeltechnik


  


Abt. Gemüse-
bau

LFZ  Raumberg-
Gumpenstein

Abt.Grünland-Pflanzenbau



  

 




  





Forschungsinstitut für
biologischen Landbau


 



  
 


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Copyright © Harald J. Orthaber; letzte Änderung: August 2021